Hausideen philippines


Das Schwedenhaus, eine einfache Konstruktion aber genial, dadurch dass das Dach aussen abgestützt ist, ergeben sich innen individuell gestaltbare Räume. Statikunabhängig und erbebensicher.

Ein Bauwerk ist dann besonders Erdbebensicher, wenn es sich durch eine Kombination aus Steifigkeit, Duktilität (plastische Verformbarkeit) sowie Festigkeit des Tragwerks aufweist. Desweiteren haben besonders leichte Bauten einen Vorteil: Die geringere Masse hat geringere Trägheitskräfte zur Folge. Genau deshalb gilt Holz als ein besonders erdbebenerprobter Stoff, welcher allerdings bei anderen Naturkatastrophen, vor allem bei Hochwasser, eher hinderlich ist.

Fotoanimation eines Hauses
Rendering von Roberto Hintermann
Fotoanimation eines Hauses
Rendering von Roberto Hintermann
Holzkonstruktion Schwedenhaus
Rendering Roberto Hintermann
Fotoanimation eines Hauses
Rendering von Roberto Hintermann
Holzhaus auf Stützen mit Unterbau aus Stein
Rendering von Roberto Hintermann

Dieses Haus wäre auch auf den Philippinen einfach zu bauen und durch die Konstruktion ermöglicht es eine Bauweise mit leichten Materialien; optimal für ein "kühles"  und erdbebensicheres Haus.

Gezeichnetes Holzhaus auf Stützen
Ansicht Süd
gezeichnetes Holzhaus auf Stützen
Ansicht Ost

Skelettbauweise

Auf den Philippinen wird in der Skelettbauweise gebaut, entweder aus Beton oder Holz. In der Skelettbauweise wird erst ein tragendes Gerüst aufgebaut, welches das Gebäude hält. Danach werden die Wände eingebaut, dabei ist es egal wo welche Wand gesetzt wird, da die Wände keine tragenden Funktionen haben. Das bedeutet, die Wände können beliebig platziert und wieder rausgenommen werden ohne dass die Statik des Gebäudes gefährdet ist. Wenn allerdings das „Skelett“, also das Gerüst, beschädigt wird hat es Auswirkungen. Die Skelettbauweise ist sehr kostengünstig und nicht zeitaufwendig.

Holzskelettbau

Beim Entwurf erdbebengerechter Bauwerke müssen bautechnische Grundlagen beachtet werden: So sind kompakte Baukörper mit symmetrischen Grundrissen generell vorteilhafter als solche mit gegliedertem Grundriss: Rechteckige Gebäude, die maximal dreimal so lang wie breit sind, gelten als besonders stabil. Zudem sollten die Gebäude maximal viermal so hoch wie breit sein, da sonst eine erhöhte Gefahr auf Grund von starken Horizontalverschiebungen auftritt – in Folge dessen stürzen die Gebäude in sich zusammen. Als besonders erdbebengefährdet gelten Gebäude mit U-förmigen und T-förmigen Grundrissen sowie besonders lange Gebäude. Der Grundriss sollte drei Eigenschaften aufweisen: Gedrungen, einfach und symmetrisch. Sollten komplexere Formen in Planung sein, so sind diese in mehrere einfache Grundrisse aufgeteilt. Fugen verbinden die einzelnen Bauten, je größer diese sind, desto geringer ist die Gefahr, dass die einzelnen Gebäudeteile bei einem Erdbeben aufeinanderprallen, und somit einen Schaden verursachen.

Obwohl das Haus eigentlich gut gebaut und strukturiert ist, ist es aufgrund eines nicht verhältnissmässigen Grundriss abgekippt. Sicherlich haben noch andere Faktoren dazugeführt, wie die nicht berücksichtigte Bodenbeschaffenheit, und die daraus resultierenden, zu wenig tief gegründeten Fundamente.


Die Terrasse

Das Leben auf den Philippinen findet zwangsläufig, wegen der grossen Hitze, hauptsächlich draussen statt, deswegen ist es wichtig eine Terrasse mit einzuplanen. In Europa ist die Wohnküche der Drehpunkt, hier ist es die Terrasse. Mit einzuplanen sind eventuelle Dirty Kitchen, Sitzgelegenheiten, Hängematte, Arbeitsbereich, eventuell eine schöne Ecke für den Hund, Strom, Wasseranschluss, Abwasser.... Umso grösser, umso besser.

Haus mit kleiner Terrasse
Rendering von Roberto Hintermann
Terrasse mit Bambuss Tisch und Sitzgelegenheit
Rendering von Roberto Hintermann

Inspirationen Terrassen

Inspirationen Häuser


rob@hausbauphilippine.com

skype: roberto.hintermann

Tel. +63 9152735811

 

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